Mit Facelifting zu einem faltenfreien und langfristig jüngeren Gesicht? Die Methoden der plastischen und ästhetischen Chirurgie in der Fort Malakoff Klinik machen es möglich. 

Mit zunehmendem Alter werden die Fältchen im Gesicht mehr und mehr. Auch überschüssige Haut führt dazu, dass sich das äußerliche Erscheinungsbild verändert. Unterschiedliche Verfahren stehen in diesem Fall zu Verfügung, allesamt unter dem Begriff Facelifting, Facelift oder auf Deutsch unter dem Namen Gesichtsstraffung bekannt. Mit dieser Methode kann das Gesicht wieder langfristig und dauerhaft jung aussehen. Alle wichtigen Informationen, die Sie rund um das Thema Facelifting wissen sollten, stellen wir Ihnen hier zu Verfügung.

Unsere Spezialisten

Was ist Facelifting?

Unter dem Begriff Facelifting versteht man verschiedene Methoden, die zu einer Straffung der Wangen-, Hals- und Stirnregion führen. Je nach Ergebniswunsch können die verschiedenen Anwendungen auch miteinander kombiniert werden.

In der Fort Malakoff Klinik werden seit Jahren zahlreiche Methoden erfolgreich durchgeführt – das Ziel ist immer die natürliche Straffung der jeweiligen Hautpartien.

Bei einem Facelifting ist es wichtig, den Eingriff sorgfältig zu planen und mit den Patienten und Patientinnen ausführlich zu besprechen. Aus diesem Grund beraten wir Sie gerne dahingehend, ob ein Facelifting für Sie überhaupt in Frage kommt. Eine Gesichtsstraffung sollte nämlich keinesfalls zu früh durchgeführt werden – eventuell ist für Sie sogar eine Gesichtsstraffung ohne OP die bessere Wahl. 

OP-Methoden der Gesichtsstraffung

Die unterschiedlichen OP-Methoden werden, je nach gewünschtem Ergebnis und betroffenem Hautareal, gemeinsam vom Patienten bzw. von der Patientin und dem Ärzteteam ausgewählt. In der Fort Malakoff Klinik erwartet sie ein Expertenteam, welches auf Ihre individuellen Wünsche eingeht. Dazu wird die jeweilige Methode vor einem Eingriff ausführlich besprochen, die folgende Übersicht dient nur zur ersten Orientierung.

lächelnde frau

Ihre Wünsche gehen in Erfüllung!

In der Fort Malakoff Klinik sind Sie in besten Händen: Wir bieten eine professionelle Beratung durch unser erfahrenes Ärzteteam sowie eine individuell auf Sie zugeschnittene Behandlung.

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SMAS-Facelift

✔ Bereich: Bindegewebsmuskelschicht (auch SMAS genannt) wird gestrafft
✔ Methode: es wird ein darüber liegender Hautüberschuss entfernt
✔ Haltbarkeit: ca. sechs bis zehn Jahre
✔ Narkose: Vollnarkose oder lokale Anästhesie

Halslift

✔ Bereich: Hauterschlaffung im Hals- und Kinnbereich'
✔ Methode: Darunterliegende Muskulatur des Halses wird nach oben und zur Seite gestrafft. Es kommt zu Narben hinter dem Ohr, meistens in einer Kombination mit einem Schnitt vor dem Ohr, sodass Verziehungen vorgebeugt werden können. In manchen Fällen bietet es sich an, zusätzlich ein Schnittverfahren am Kinn zu vollziehen, um dort die Muskelstraffung zu optimieren. Das Halslifting wird meistens mit einem klassischen unteren Facelift kombiniert.
✔ Haltbarkeit:  ca. sechs bis zehn Jahre

Full Facelift

✔ Bereich: Gesamte Mittelgesichtsstrukturen sowie gesamter Hals-, Stirn- und Schläfenbereich werden gestrafft.
✔ Methode: eine Kombination der oben beschriebenen Methoden
✔ Haltbarkeit:  ca. sechs bis zehn Jahre
✔ Narkose: Vollnarkose

Midface-Lift

✔ Bereich: mittlere Gesichtspartie (obere Wangenregion), starke und überhängende Nasolabialfalten
✔ Methode: Schnitt am Unterlidrand und Straffung
✔ Haltbarkeit: ca. sechs bis zehn Jahre
✔ Narkose: Vollnarkose oder lokale Anästhesie

Minilift oder S-Lift

✔ Bereich: Straffung der Wangenhaut und SMAS-Schicht
✔ Methode: kurzer Schnittverlauf vor dem Ohr
✔ Haltbarkeit: bis zu vier Jahre
✔ Narkose: lokale Anästhesie bzw. Dämmerschlafverfahren

Stirn- und Schläfenlift

✔ Bereich: Stirn und Schläfen werden gestrafft.
✔ Methode: Entlang des Haaransatzes wird ein Schnitt gemacht. Die Augenbrauen werden angehoben, so dass ein optimales Ergebnis erzielt wird.
✔ Haltbarkeit: ca. fünf bis acht Jahre.
✔  Narkose: Vollnarkose, in manchen Fällen auch unter lokaler Anästhesie bzw. mit Dämmerschlafverfahren möglich. 

Dr. Martin Kürten - Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie
Bei einem OP-Verfahren sollten Sie eine Ausfallzeit von ca. zwei Wochen einplanen. Beim Mini-Lift reichen sieben bis zehn Tage.
Dr. Martin Kürten
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

OP-Verfahren für ein schönes Facelift

Patienten und Patientinnen, die sich für ein Facelift entscheiden, sind meist über 40 Jahre alt. In der zweiten Lebenshälfte geht die Produktion von elastischen und kollagenen Fasern in der Haut zurück, deshalb nimmt das Absinken des Gewebes zu. Mit zunehmendem Alter erschlafft die Haut im Gesicht, sowie das darunter liegende Hautgewebe. Auf Grund der Schwerkraft sinkt sie nach unten.

Ein klassisches Merkmal des „Sagging of the face“-Prozesses sind beispielsweise Hängebäckchen. Starke Nasolabialfalten sind ebenso häufig der Grund für den Entschluss zum Facelifting. 

Das müssen Sie vor und nach einer OP beachten

In der Fort Malakoff Klinik wird zunächst ein erstes ausführliches Beratungsgespräch durchgeführt, wo die Eignung der jeweiligen OP-Methoden genau abgewogen wird. Wenn es für Sie Möglichkeiten der alternativen Therapiemethoden gibt, werden wir Sie selbstverständlich darüber aufklären. Ein zufriedenstellendes Ergebnis hat sowohl für Sie als auch für uns oberste Priorität.

Um die Regenerationszeit bei einem Facelifting zu beschleunigen, können Kühlmaßnahmen und Lymphdrainagen, aber auch homöopathische Begleitmedikamente, sinnvoll sein. Ziel der Behandlungen ist ein schnellerer Abheilungs- und Abschwellungsprozess und dadurch eine kürzere Auszeit.

Sieben bis zehn Tage nach dem Facelifting werden die Fäden entfernt, ein erstes Ergebnis ist nach zwei bis vier Wochen sichtbar. Erst nach drei bis sechs Monaten können Sie mit einem endgültigen Ergebnis rechnen. Um eine gute Durchblutung zu gewährleisten, wäre es sinnvoll, wenn Sie sechs Wochen vor und sechs Wochen nach dem Eingriff auf Nikotin verzichten. 

Komplikationen und Risiken

Immer wieder stellen wir fest, dass viele Patienten und Patientinnen Angst vor Komplikationen und Risiken beim Facelifting haben. Zunächst einmal gilt: Keine OP ohne Risiko – es wäre sehr unseriös, Ihnen etwas anderes zu sagen. Wenn der Eingriff aber ausführlich geplant und besprochen wird und Sie ein Facelift ausschließlich von Experten durchführen lassen, halten sich die Komplikationen und Risiken in Grenzen.

Individuelle Komplikationen wie Schwellungen, Nachblutungen, sichtbare Narben oder Entzündungsreaktionen werden ebenfalls in einem Vorgespräch mit dem behandelten Arzt oder der Ärztin besprochen. In der Fort Malakoff Klinik wird ein Schneidelaser bzw. ein Radiowellenskalpell für die Haut verwendet. Im Schnittverfahren kann so eine optimale Blutstillung gewährleistet werden – das Risiko einer Nachblutung ist somit nur noch gering. 

Facelifting ohne OP bei jüngeren Patienten

Vor allem jüngere Patienten und Patientinnen entscheiden sich gerne für ein Facelifting ohne Operation. Die betroffenen Hautstellen werden beispielsweise mit Botulinumtoxin unterspritzt – längere Ausfallzeiten sind deshalb nicht zu erwarten. Man unterscheidet beim Facelifting ohne OP verschiedene Verfahren.

Im Vergleich zur Gesichtsstraffung per Operation ist die Haltbarkeit bei Methoden ohne Operation allerdings geringer. Weitere Vorteile der Gesichtsstraffung mit OP haben wir nun für Sie zusammengefasst: 

Das müssen Sie vor und nach einer OP beachten

Um die Regenerationszeit bei einem Facelifting zu beschleunigen, können Kühlmaßnahmen und Lymphdrainagen, aber auch homöopathische Begleitmedikamente, sinnvoll sein. Ziel der Behandlungen ist ein schnellerer Abheilungs- und Abschwellungsprozess und dadurch eine kürzere Auszeit.

Sieben bis zehn Tage nach dem Facelifting werden die Fäden entfernt, ein erstes Ergebnis ist nach zwei bis vier Wochen sichtbar. Erst nach drei bis sechs Monaten können Sie mit einem endgültigen Ergebnis rechnen. Um eine gute Durchblutung zu gewährleisten, wäre es sinnvoll, wenn Sie sechs Wochen vor und sechs Wochen nach dem Eingriff auf Nikotin verzichten. 

Vorteile der Gesichtsstraffung mit OP

  • Natürliches Ergebnis: Ihre Gesichtszüge werden im Rahmen der Gesichtsstraffung nicht verändert. So können Sie mit einem natürlichen Ergebnis rechnen.
  • Geringe Risiken: Bei professioneller Durchführung, die Sie in der Fort Malakoff Klinik voraussetzen können, halten sich die Risiken sehr in Grenzen.
  • Kombinationsmöglichkeiten: Es können gleich mehrere Methoden der Gesichtsstraffung gleichzeitig durchgeführt werden. So lässt sich die Ausfallzeiten verkürzen.
  • Längere Haltbarkeit: Das Facelifting weist eine längere Haltbarkeit im Vergleich zum Unterspritzungs-Verfahren auf.
  • Wenige und unauffällige Narben: Beim Facelifting werden die Schnitte Ihren Gesichtszügen angepasst, so dass die Narben für andere nicht sichtbar sind. 

Facelifting-Kosten: aktuelle Preise

Ein Facelifting gehört zu den ästhetischen Leistungen – diese werden nicht von den Krankenkassen übernommen. Nach einem ersten Beratungsgespräch kann in der Regel ein passendes Verfahren gefunden werden – abhängig davon wird Ihnen unser Ärzteteam einen individuellen Kostenvoranschlag erstellen. Bei einer Behandlung in der Fort Malakoff Klinik haben Sie verschiedene Möglichkeiten der Finanzierung. So kann ein Facelift beispielsweise in Teilzahlungen erfolgen. 

Weitere Gesichtsbehandlungen

Bildquellen: Bild 1: © StudioThreeDots – istockphoto.com, Bild 2: © Martin Villadsen  – stock.adobe.com, Bild 3: © Utkamandarinka – stock.adobe.com

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