Symmastia: Ursachen, Beschwerden und Behandlung

Frau mit Verband nach Behandlung der Symmastia
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie Frau Dr. Philine Howe

Bei Symmastia bzw. Symmastie handelt es sich um einen medizinischen Zustand, bei dem die Brüste in der Mitte des Brustkorbs zusammenlaufen. Angeboren oder infolge einer Brustvergrößerung verursacht Symmastia zwar keine Schmerzen, führt aber bei den meisten Betroffenen zu Unzufriedenheit mit dem Aussehen der Brust. 

Welche Ursachen die Symmastie haben kann, wie sich die Beschwerden äußern und welche Behandlungsmethoden es gibt, verraten wir Ihnen in diesem Ratgeber.

Symmastie: das Wichtigste auf einen Blick

  • Definition: Symmastia beschreibt einen Zustand, bei dem sich die Brüste zur Brustmitte hin vereinen und die natürliche Trennung zwischen den Brüsten verloren geht.
  • Ursachen: Symmastia kann sowohl die seltene Folge einer Brustvergrößerung als auch eine angeborene Deformation sein.
  • Symptome: Die Einbuchtung zwischen den Brüsten verschwindet. Das verursacht an sich keine Schmerzen. Allerdings kann assoziiertes Narbengewebe schmerzen und viele Betroffene leiden unter dem psychischen Leidensdruck.
  • Behandlung: Je nach Beschwerden und Situation werden leichte Fälle mit nicht operativen Methoden behandelt. Bei schweren Fällen ist ein operativer Eingriff nötig.
  • Symmastie & Stillen: Frauen mit angeborener Symmastie können für gewöhnlich ganz normal stillen. Die Symmastie nach der Brust-OP kann unter Umständen zu einer Beeinträchtigung der Stillfähigkeit führen.

Was ist Symmastia?

Als Symmastia (auch Symmastie oder umgangssprachlich Monobrust) wird eine medizinische Situation bezeichnet, bei der die Brüste über dem Brustbein zusammenwachsen und die natürliche Einbuchtung zwischen den Brüsten (der Busen) gewissermaßen verschwindet. Sprich: Die natürliche Abgrenzung zwischen den Brüsten ist nicht mehr gegeben.

Brüste und Busen – ist das nicht das gleiche?

Nein, die Benennung der weiblichen Brüste als Busen ist eigentlich falsch. Der Busen bezeichnet eigentlich die Einbuchtung zwischen den Brüsten – Frauen haben also einen Busen, der sich zwischen zwei Brüsten befindet.

Es gibt zwar keine offiziell anerkannten Schweregrade von Symmastie, allerdings wird Symmastie häufig nach Schweregrad und Ausmaß der Zusammenführung der Brüste beschrieben. 

Hier lesen Sie eine gängige Kategorisierung:

  • Leicht: Die Brüste nähern sich einander in der Mitte an, haben jedoch noch einen erkennbaren Abstand zueinander. Die Betroffenen leben weitgehend beschwerdefrei.
  • Mittel: Die Brüste weisen in der Brustmitte eine deutliche Zusammenführung auf. Eine mittelschwere Form der Symmastie löst meist bereits ästhetische Bedenken aus und verursacht geringfügige physische Beschwerden.
  • Schwer: Die Brüste sind in der Mitte vollständig zusammengewachsen, wodurch eine unnatürliche und durchgehende Brust entsteht. Erhebliche ästhetische Unzufriedenheit und funktionelle Probleme, einschließlich Schmerzen und Hautirritationen, sind die Folge.

Die anschließende Grafik zeigt Ihnen die Schweregrade im Überblick.

Wichtig: Eine genaue Einordnung erfolgt für jeden Fall individuell. Eine Diagnose und Behandlungsempfehlungen sollten immer durch einen qualifizierten Arzt oder Chirurgen erfolgen.

Symmastie: Ursachen

Symmastie tritt äußerst selten auf. Sie kann durch mehrere Ursachen ausgelöst werden, beispielsweise nach einer Brustvergrößerung mit Implantaten​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​​. Seltener ist Symmastie eine angeborene Deformation der Brust.

Symmastie nach einer Brust-OP

Wenn Symmastie auftritt, dann tendenziell infolge einer Brustvergrößerung. Insbesondere Brustimplantate, die auf den Brustmuskel gesetzt werden, stehen im Verdacht, Symmastie zu begünstigen. 

Im Normalfall beginnt nach der Brust-OP​​​​​​​ der Heilungsprozess. Dabei bildet sich stabilisierendes Narbengewebe um die Implantate herum (Kapselbildung). Unter bestimmten Umständen wird dabei das Gewebe zwischen den Brüsten beschädigt. 

Auftreten kann Symmastie nach einer Brust-OP mit Implantaten durch:

  • Eine falsche Platzierung der Implantate: Werden Brustimplantate zu nahe an der Brustmitte platziert, führt dies eventuell dazu, dass das Gewebe zwischen den Brüsten übermäßig gedehnt oder beschädigt wird. 
  • Übermäßige Dissektion: Ist die Gewebetasche für die Implantate zu groß angesetzt, werden die Struktur und die Stabilität von Haut und Gewebe beeinträchtigt.
  • Zu große Implantate: Die Verwendung von zu großen Implantaten im Verhältnis zum Brustgewebe übt übermäßige Spannung und Druck auf die Brustmitte aus, was wiederum Symmastie begünstigt.
  • Schwaches oder dünnes Gewebe: Bei Patientinnen mit schwachem oder dünnem Brustgewebe ist weniger Widerstand bzw. Halt gegeben, entsprechend lässt das Gewebe eher nach. 
  • Postoperative Faktoren: Unzureichende Pflege nach der OP beeinträchtigt die Integrität des Gewebes und die Heilung. Dies resultiert häufig in einer Verschiebung der Implantate.

Infolgedessen kann sich das stabilisierende Narbengewebe nicht korrekt ausbilden. Mit der Zeit vereinen sich die Brüste in der Mitte und es ist keine natürliche Trennung mehr vorhanden. 

Zusätzlich übt das Gewicht der Implantate in Verbindung mit schwachem Gewebe und einer fehlerhaften Platzierung Druck auf die Brustmitte aus, was den Zustand weiter verschlimmert.

Symmastie nach einer Brust-OP wird innerhalb weniger Wochen oder erst nach mehreren Monaten sichtbar.

Genetische Disposition

Deutlich seltener tritt Symmastie als angeborener Zustand auf. Eine genetische Disposition bedingt, dass die Brüste auf Höhe des Brustbeins (teilweise) zusammenwachsen. Sichtbar wird diese Deformation meist mit Einsetzen der Pubertät. Angeborene Fehlbildungen des Brustkorbs, wie beispielsweise eine Trichterbrust, können die Bildung von Symmastie begünstigen.

Neben Symmastie gibt es weitere Zustände und Brustfehlbildungen, die einen Einfluss auf die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Betroffenen haben. Die folgende Grafik gibt Ihnen einen Überblick über etwaige Fehlbildungen der Brust.

In unseren Ratgebern zu 

erhalten Sie nähere Informationen zur jeweiligen Pathologie. Im Ratgeberbereich​​​​​​​ finden Sie zudem weitere informativeInhalte rund um Brustfehlbildungen, Lipödeme, Wundheilung und mehr.

Symmastie: Symptome

Symmastie selbst erzeugt in der Regel keine Schmerzen. Dennoch können Beschwerden sowohl auf physischer als auch auf psychischer Ebene auftreten.

Physische Beschwerden

Das Zusammenlaufen der Brüste in der Mitte des Brustkorbs erzeugt oft ein unangenehmes Druckgefühl, da das Gewebe gespannt oder gedrückt wird. Zudem ruft die ständige Berührung der Haut in der Brustmitte Reibung und Hautirritationen hervor, was besonders bei körperlicher Aktivität oder heißem Wetter unangenehm ist. In einigen Fällen treten Schwellungen im Bereich der Symmastie auf.

Während der Zustand selbst nicht direkt schmerzhaft ist, können postoperative Komplikationen nach der Operation oder Folgeerscheinungen zu Schmerzen führen:

  • Narbenbildung: Übermäßige oder ungleichmäßige Narbenbildung im Brustbereich ruft vielfach Schmerzen hervor.
  • Implantatverschiebung: Sind die Implantate nicht richtig positioniert oder verschoben, verursacht der unnatürliche Druck auf das Brustgewebe und die Muskeln Schmerzen.

Ist Stillen mit Symmastie möglich?

Ja, Frauen mit Symmastie können in der Regel stillen. Allerdings scheinen Betroffene aufgrund ihrer unüblichen Brustform anfälliger für Milchstau oder Mastitis zu sein. Eine gute Anlegetechnik und Stillposition helfen, diese Probleme zu vermeiden. Es lohnt sich eventuell, eine Stillberaterin oder einen Arzt zurate zu ziehen.

Psychische Beschwerden

Viele Betroffene empfinden ihr Erscheinungsbild als ästhetisch unbefriedigend und leiden unter emotionalem Stress sowie Schwierigkeiten mit ihrem Selbstbewusstsein. Das Tragen bestimmter Kleidung oder BHs resultiert in weiterem Unbehagen. In manchen Fällen führt der psychologische Druck zu Krankheiten wie Depression oder Angstzuständen.

Symmastie: Behandlung

Eine gründliche Untersuchung durch einen qualifizierten Chirurgen oder Arzt kann helfen, die genaue Ursache der Beschwerden zu identifizieren. Während in leichten Fällen therapeutische Methoden angewandt werden, ist in schwereren Fällen eine langfristige Korrektur durch eine Operation ratsam.

Nicht operative Ansätze

In leichten Fällen sind therapeutische Methoden geeignet, um physische Beschwerden zu lindern:

  • Angepasste BHs: Das Tragen von speziell angepassten oder stützenden BHs hilft, den Druck zu verteilen und die Reibung zu minimieren.
  • Topische Behandlungen: Bei Hautirritationen werden beruhigende Cremes oder Salben verwendet.
  • Physiotherapie: In einigen Fällen hilft eine Physiotherapie, muskuläre Beschwerden zu lindern, die durch die veränderte Brustform hervorgerufen werden.

Muss Symmastie immer behandelt werden?

Nein. Löst Symmastie keine Schmerzen oder Unbehagen aus, besteht keine dringende medizinische Notwendigkeit für eine Behandlung. Allerdings lohnt es sich, über eine Behandlung nachzudenken, um eventuelle spätere Komplikationen wie Schmerzen oder Hautschäden zu vermeiden.

Vorteile

Wenn sich eine Behandlung von Symmastia durch nicht operative Methoden erreichen lässt, ist dies ein klarer Vorteil für die Patientin. Denn jeder Eingriff ist eine Belastung für den Körperkreislauf. Sollen Ergebnisse ohne Eingriffe erreicht werden, entfallen somit die Risiken während und nach der OP.

Risiken und Nebenwirkungen

Bei nicht operativen Methoden kann es vorkommen, dass keine zufriedenstellenden Resultate erreicht werden. Sollte dies der Fall sein, muss die Behandlung angepasst werden. Das heißt, für mittlere bis schwere Fälle von Symmastie reichen nicht operative Maßnahmen oft nicht aus.

Chirurgische Korrektur

Bei anhaltenden oder erheblichen Beschwerden sollte eine chirurgische Korrektur der Symmastie in Erwägung gezogen werden. Bei einer Korrekturoperation platziert der behandelnde Chirurg die Schnitte entlang der ursprünglichen Operationsnarben, um zusätzliche Narbenbildung zu minimieren. Der Zustand der Kapseln um die Brustimplantate wird überprüft. Bei Bedarf wird überschüssiges Narbengewebe entnommen. 

Falls notwendig, werden neue Implantate gewählt und korrekt positioniert. In der Brustmitte wird das Gewebe wiederhergestellt und gestrafft, um die natürliche Trennung der Brüste zu erreichen. 

Bei einer operativen Korrektur der angeborenen Symmastie wird im Bereich über dem Brustbein das überschüssige Brustgewebe entfernt. Danach wird das Bindegewebe mit speziellen Nähten am Knochen des Brustbeins fixiert, um eine dauerhafte natürliche Vertiefung zwischen den Brüsten zu schaffen.

Vorteile

In einigen Fällen bietet sich nur eine operative Korrektur der Symmastie an, um rasche und langfristige Ergebnisse zu erzielen und die effektive Ursache zu bekämpfen. 

Die Prognose ist nach einer Korrekturoperation in der Regel gut. Es ist aber wichtig, realistische Erwartungen zu haben. Durch eine sorgfältige postoperative Pflege kann die Patientin selbst dazu beitragen, dass ein Risiko für ein erneutes Auftreten minimiert wird.

Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie Frau Dr. Philine Howe
Operative Behandlungen von Symmastia haben bisher gute Ergebnisse und auch eine hohe Erfolgsquote gezeigt. Vielfach werden die Beschwerden sofort gelindert und die Zufriedenheit der Frauen mit ihrem ästhetischen Erscheinungsbild steigt deutlich.
Dr. Philine Howe
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Risiken und Nebenwirkungen

Bei operativer Intervention durch einen Eingriff wird der Kreislauf belastet und es bestehen Risiken und Nebenwirkungen wie bei anderen Brustoperationen. Mit temporären Nebenwirkungen wie Schmerzen, Blutergüssen und Nachblutungen muss gerechnet werden, ebenso mit einer zeitweisen Gefühlsstörung in den Brustwarzen. 

Wie bei allen Eingriffen sind bei Korrekturoperationen Komplikationen nicht restlos auszuschließen. Eine gewissenhafte Nachsorge – die akkurate Pflege der Wunde, Schonung, ein Spezial-BH zur Stütze und vorsichtiges Waschen in den ersten Tagen nach der OP – sorgt für eine komplikationsfreie Wundheilung nach der OP​​​​​​​.

Stillen nach einer Korrekturoperation?

Ja, viele Frauen können nach einer Korrekturoperation stillen. Es ist nicht ausgeschlossen, dass die Milchproduktion variiert. Es bestehen gute Chancen, dass bei Erhalt der Milchgänge und des Drüsengewebes ebenso die Stillfähigkeit intakt bleibt. Dafür gibt es keine Garantie.  Möchte eine Frau nach der Operation stillen, sollte sie dies vor der OP in mit ihrem Chirurgen besprechen.

Symmastia: Bilder

Vorher-nachher-Fotos dürfen wir auf unserer Webseite laut § 11 des Heilmittelwerbegesetzes leider nicht zeigen. Im Zuge einer individuellen Beratung zeigen wir Ihnen jedoch gerne verschiedenes Bildmaterial von Ergebnissen bei Korrekturoperationen.

Zudem ermöglicht die moderne Ausstattung der Fort Malakoff Klinik eine Vorschau des erwartbaren Ergebnisses: Mit unserer 3D-Simulation haben Sie die Möglichkeit, bereits vor der Operation eine Vorstellung davon zu bekommen, wie Ihre Brust nach dem Eingriff aussehen wird.

Behandlung von Symmastia: Krankenkasse und Kosten

Grundsätzlich werden Operationen aus rein kosmetischen Zwecken nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Es gibt jedoch Ausnahmen, etwa wenn die Symmastie zu erheblichen Beschwerden führt. Diese sollten durch einen Facharzt überprüft und eine medizinische Notwendigkeit festgestellt werden. Die Krankenkasse übernimmt in der Regel die Kosten bei:

  • schweren physischen Beschwerden wie Schmerzen, Hautirritationen oder wiederkehrenden Infektionen durch die Symmastie.
  • psychischer Belastung wie nachweisbaren psychischen Problemen, wie etwa Depressionen oder Angstzuständen, die durch die Symmastie verursacht oder verstärkt werden.

Symmastia erkennen und behandeln an der Fort Malakoff Klinik

Vielfach schränkt Symmastie das körperliche Wohlbefinden und die Lebensqualität der betroffenen Frauen ein. In leichten Fällen schaffen therapeutische Behandlungen wie spezielle Stütz-BHs oder Physiotherapie Abhilfe. In schwereren Fällen von Symmastie lindert eine operative Korrektur effektiv und langfristig die Beschwerden.

An der Fort Malakoff Klinik bieten wir Betroffenen modernste Behandlungsmöglichkeiten sowie eine umfassende Beratung und Betreuung, um den für Sie optimalen Weg zu finden.

Wir sind Montag bis Freitag von 09.00 Uhr bis 17.00 Uhr telefonisch erreichbar. Auf Wunsch rufen wir Sie auch gerne zurück. Sie wollen uns lieber schriftlich kontaktieren? Nutzen Sie die Online-Terminvergabe​​​​​​​​​​​​​​ oder schreiben Sie uns eine E-Mail. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

FAQ

  • Ist Symmastie gefährlich?

    Nein. Symmastie ist in der Regel nicht gefährlich. Die Deformation kann jedoch physische Beschwerden wie Druckgefühl und Hautirritationen verursachen. Psychische Belastungen durch das ästhetische Erscheinungsbild zählen zu den häufigsten Beschwerden.

  • Wie viele Frauen sind von Symmastie betroffen?

    Es gibt weltweit bzw. deutschlandweit keine absoluten Zahlen zur Häufigkeit von Symmastie. Studien und Berichte deuten jedoch darauf hin, dass die Häufigkeit von Symmastie nach Brustvergrößerungen zwischen 1 Prozent und 2,5 Prozent liegt. Es handelt sich also um eine seltene Komplikation.

  • Kann Symmastie ohne Operation behandelt werden?

    Symmastie wird manchmal ohne Operation behandelt, insbesondere in leichten Fällen oder kurz nach einer Vergrößerung der Brust. Methoden umfassen das Tragen eines speziellen Kompressions-BHs, um das Gewebe zu stabilisieren, oder eine Physiotherapie, sollten Beschwerden durch muskuläre Probleme hervorgerufen werden. Bei anhaltenden oder schweren Fällen ist meist eine chirurgische Korrektur sinnvoll.

Bildquellen: Bild 1: © Марина Демешко - stock.adobe.com;

Die Grafiken dürfen gerne verwendet und geteilt werden. Bitte nennen Sie als Quelle diesen Beitrag oder malakoff-klinik.de.

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