Bruststraffung - Mastopexie

Die Bruststraffung in der Fort Malakoff Klinik - wie wir darüber denken, welche Techniken wir anwenden und wer Sie operiert

Durch Schwerkraft, Kinder und stärkere Gewichtsabnahmen kommt es zu einer Erschlaffung der Brust. Ob man sich zu einer Straffung mit oder ohne Volumenaufbau entscheidet, ist eine Frage der Brustgröße. Durch unsere Fachärzte für Plastische und Ästhetische Chirurgie werden Sie über die Möglichkeiten schon im ersten Gespräch umfassend beraten.

Eine Bruststraffung oder Mastopexie dient der Straffung und Neuformung einer erschlafften weiblichen Brust sowie dem Ausgleich von Asymmetrien.
In einem operativen Eingriff wird überschüssiges Gewebe entfernt, fast immer wird gleichzeitig die Brustwarze nach oben versetzt.
Die Bruststraffung kann allein oder in Kombination mit einer Brustverkleinerung beziehungsweise einer Brustvergrößerung vorgenommen werden.

Indikation

Große und schwere Brüste, Gewichtsschwankungen sowie Schwangerschaften und Stillzeiten begünstigen das Erschlaffen und Hängen der Brüste. In diesem Fall kann eine Bruststraffung helfen.
Voraussetzung für den Eingriff ist, dass die Entwicklung der Brust abgeschlossen ist. Er sollte zudem frühestens acht Monate nach dem Abstillen des letzten Kindes erfolgen. 

Mastopexie mit Brustverkleinerung

Bei großen, schweren Brüsten kann es sein, dass der gewünschte Effekt durch eine Bruststraffung allein nicht erzielt werden kann. Viele betroffene Frauen entscheiden sich deshalb dafür, die Brust gleichzeitig verkleinern zu lassen.
In der Regel sind dazu keine zusätzlichen Schnitte notwendig.

Mastopexie mit Brustvergrößerung

Liegt, etwa durch lange Stillzeiten, neben der Erschlaffung des Gewebes auch eine Volumenverminderung der Brust vor, kann diese in Kombination mit der Bruststraffung ausgeglichen werden, beispielsweise durch Implantate oder Fettgewebstransplantationen.

Ablauf der Operation

Der Eingriff wird in der Regel stationär unter Vollnarkose durchgeführt.
Eine Mastopexie dauert etwa eineinhalb bis dreieinhalb Stunden; wird gleichzeitig eine Vergrößerung oder Verkleinerung der Brust durchgeführt, kann die Operationsdauer stärker variieren.
Im Anschluss an die Operation ist mit einem Klinikaufenthalt von drei bis sieben Tagen zu rechnen. 

Verschiedene Schnitttechniken

Bei einer Mastopexie können rund 20 verschiedene Schnitttechniken zum Einsatz kommen; welche gewählt wird, hängt zum einen vom gewünschten Ergebnis, zum anderen von den körperlichen Voraussetzungen ab.

Bei der periareolären Straffung wird der Schnitt rund um die Brustwarze gesetzt und ein ringförmiger Hautstreifen entfernt. Dieser nabenarme Schnitt ist jedoch nur geeignet, wenn der Hautüberschuss nicht allzu groß ist.
Für einen größeren Straffungseffekt wird nicht nur um die Brustwarze herum geschnitten, sondern auch von deren unterer Kante aus senkrecht nach unten bis in die Brustfalte (i-Schnitt). Von hier aus kann zusätzlich in der Brustfalte nach außen beziehungsweise nach außen und innen geschnitten werden (L-Schnitt/ T-Schnitt). Dieser Schnittverlauf bietet sich an, wenn gleichzeitig eine Verkleinerung der Brust vorgenommen wird.

Mögliche Komplikationen

Die Mastopexie ist ein vergleichsweise risikoarmer Eingriff; Blutungen, Wundheilungsstörungen und Infektionen sind aber möglich, ebenso Thrombosen, Embolien oder das Absterben von Gewebe. Eine Sensibilitätsverminderung im Operationsgebiet ist nicht auszuschließen, in der Regel jedoch nur vorübergehend. Die Stillfähigkeit wird meist nicht beeinträchtigt. 

Warum wir?

  • OP durch Plastischen Chirurgen
  • Finanzierung möglich
  • Langjährige Erfahrung in der Brustchirurgie

Unsere Spezialisten

Dr. Kürten, spezialisiert auf Brustvergrößerung

Dr. med. Martin Kürten
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Dr. med. Wiltrud Meyer

Dr. med. Wiltrud Meyer
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Die Bruststraffung auf einem Blick

OP Dauer: 2-3 Stunden
Narkose: Vollnarkose
Klinikaufenthalt: ambulant od.1 Nacht
Nachbehandlung: Spezial-BH
Arbeitsfähig: nach 10-14 Tagen
Sport: nach 3 Wochen