Die Oberarmstraffung

Gerne wieder „ärmellos“ tragen! Wenn durch Gewichtsabnahmen und Schwerkraft "Winkearme" entstehen, hilft häufig nur eine Operation

Eine Körperregion, in der die Auswirkungen des Älterwerdens besonders augenscheinlich werden, sind die Oberarme. Beinahe jede Frau kennt das Problem der Gewebserschlaffung in diesem Bereich. Durch den Verlust der Elastizität von Haut, Bindegewebe und Muskel kommt es meist zu einem Faltenwurf der Haut und des Bindegewebes an der Innenseite des Oberarmes.

Durch Training meist keine Verbesserung

Neben diesen Alterungsprozessen spielen auch hormonelle und genetische Einflüsse eine wesentliche Rolle bei der Erschlaffung des Bindegewebes.

Besteht eine Erschlaffung, gibt es meist keine Alternative zur Operation: Muskelaufbau durch Fitnesstraining hat nur vorbeugend einen positiven Einfluss auf die Oberarmstruktur. Bereits erschlafftes Gewebe kann dadurch nicht mehr gestrafft werden. Leider werden auch durch Diäten in diesem Fall keinerlei Verbesserungen erzielt.

In der Regel unkomplizierte Operation

Die Oberarmstraffung kann in Lokalanästhesie mit Dämmerschlaf oder in Vollnarkose durchgeführt werden. Dabei wird der Haut- und Fettüberschuss spindelförmig an der Innenseite des Oberarmes herausgeschnitten und die Hautränder mittels einer Intrakutannaht (in der Haut verlaufende, unsichtbare Naht) zueinander geführt. Dieser Eingriff verläuft im Regelfall unkompliziert und bringt den Patienten einen großen ästhetischen Vorteil.

Nach der Operation wird für 4–6 Wochen ein spezielles Armmieder angepasst. Lymphdrainagen und Begleitmedikamente verkürzen die Regenerationszeit deutlich und sorgen für eine schnelle soziale Wiedereingliederung. Die Patienten sind in der Regel nach 7–10 Tagen wieder arbeitsfähig.

Unsere Spezialisten

Facharzt in der Fort Malakoff Klinik

Dr. Martin Kürten
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Spezialistin in der Schönheitsklinik Fort Malakoff

Dr. Wiltrud Meyer
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie