Schönheitsflecken ade!

Ihre Haut ohne störende Leberflecke und Muttermale

Kleinere Leberflecke im Gesicht können dem sonst makellosen Teint eine reizvolle individuelle Ausstrahlung verleihen.

Frühere Epochen kannten „Schönheitspflästerchen“ zum Aufkleben und auch heute vervollständigt ein kleiner und wohlplatzierter schwarzer Fleck manches Make-up. Viele Muttermale sind jedoch weder klein noch ästhetisch. Zudem bergen einige das Risiko zu entarten. Eine Entfernung ist daher manchmal ratsam, oft aber schon aus rein ästhetischen Gründen erwünscht.

Häufig und meist harmlos: punktuelle Überpigmentierungen

Dass manche Menschen sehr viele angeborene Muttermale haben und andere fast keine, ist in erster Linie genetisch bedingt. Dagegen entwickeln sich Leberflecke, wenn die Haut häufig ungeschützt der Sonne ausgesetzt ist. Auch hormonelle Veränderungen während der Pubertät oder einer Schwangerschaft sowie die individuelle Veranlagung spielen eine Rolle.

Muttermale oder Leberflecke entstehen, wenn sich Zellen, die den Hautfarbstoff Melanin bilden, herdförmig ansammeln und vermehren. Meist handelt es sich um gutartige Hautveränderungen, die allerdings extrem störend sein können, wenn sie in zu großer Zahl auftreten, besonders im Gesicht. Große Muttermale, die oberhalb des Hautniveaus liegen und vielleicht noch behaart sind, wirken wie ein Fremdkörper und lassen sich nicht durch Make-up kaschieren.

Kein Wunder also, dass viele Betroffene eine Muttermalentfernung wünschen. Die Befürchtung, dass Narben zurückbleiben, ist aufgrund moderner Laser- und Radiowellentechnik in der Regel unbegründet. Leider sind nicht alle Hauterscheinungen harmlos. In manchen Fällen kann sich daraus das gefürchtete Melanom entwickeln.

Gerade bei sehr vielen oder auffälligen Leberflecken ist eine regelmäßige Kontrolle durch den Hautarzt unerlässlich. Vor der Entscheidung, welche Methode zur Muttermalentfernung eingesetzt wird, erfolgt daher eine gründliche Untersuchung durch den behandelnden plastischen Chirurgen, evtl. unter Hinzuziehung eines Dermatologen.

Die Kosten für die Operation übernimmt die Krankenkasse (gesetzliche Krankenkasse oder private Krankenkasse), wenn die Entfernung medizinisch indiziert ist.

Keine Angst vor Narbenbildung

Durch schonende Methoden der Muttermalentfernung kann eine Narbe vermieden werden.

Kann eine Malignität ausgeschlossen werden, wird der Hautfleck oder das Muttermal mit Hilfe des Lasers oder durch Verwendung der Radiofrequenz gewebeschonend in Schichten abgetragen. Beide Methoden sind schmerzarm und verursachen keine oder kaum eine Narbe. Für die Behandlung ist lediglich eine örtliche Betäubung nötig. Sie können Ihren gewohnten Tagesablauf sofort wieder aufnehmen und müssen keine Einschränkungen hinnehmen, was z. B. das Duschen angeht.

Sicherheit bei unklaren Hautveränderungen

Wenn die Gutartigkeit des Muttermals nicht zweifelsfrei feststeht, ist eine operative Entfernung notwendig. Unter lokaler Betäubung wird das betroffene Areal und sicherheitshalber ein Ring des angrenzenden Gewebes mit einem sehr feinen Skalpell herausgetrennt und anschließend im Labor untersucht. Unsere Fachärzte verfügen über langjährige Erfahrung und sorgen dafür, dass die entstandene Narbe absolut unauffällig ist. 

Unsere Spezialisten

Spezialisierung Fettabsaugung - Dr. Huber-Vorländer

Dr. Huber-Vorländer
Leitender Arzt ästhetische Medizin

Facharzt in der Fort Malakoff Klinik

Dr. Martin Kürten
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie

Spezialistin in der Schönheitsklinik Fort Malakoff

Dr. Wiltrud Meyer
Fachärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie

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