Haarfreier Intimbereich des Mannes: Ästhetisch und hygienisch

Was in den 1970er Jahren noch Usus war, ist heute undenkbar: Der "Wildwuchs" im Intimbereich. Der Großteil aller Männer entfernt dort die Haare und weiß, dass einige Stellen nicht ganz einfach zu enthaaren sind.
Im Intimbereich, an den Hoden und im Dammbereich können chemische Mittel (Enthaarungscremes) und Epilierer die empfindliche Haut reizen. Das Waxing hält länger, ist aber - gerade in diesem sensiblen Bereich - nicht jedermanns Sache. In den meisten Fällen wird rasiert. Nach jeder Rasur wachsen aber innerhalb eines Tages fühlbare Stoppel nach. Diese können nicht nur die Haut reizen und zu den bekannten Rasierpickeln führen. Sie fühlen sich auch für den Partner unschön an.
Bei der dauerhaften Haarentfernung kann zum Beispiel ein Laser die Haare veröden. Nach mehreren Sitzungen wachsen diese nicht mehr nach - der Aufwand für die Pflege im Intimbereich wird deutlich geringer und angenehmer.